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In Zeiten von Corona sieht man sie allerorten. An der Supermarktkasse, in Büros, in öffentlichen Gebäuden: Acrylglasscheiben. Sie machen den Raum eng und trennen, was vormals zur Normalität gehörte: soziale Nähe.

Es scheint, als müssten wir uns gewöhnen an diese Schutzschilde, die durchsichtig aber nicht unsichtbar sind. Wie improvisierte Mahnmale der Krankheit wachsen sie in den Raum und erinnern uns an die Anwesenheit des Virus. Die Daseinsberechtigung der Kunststoff-Scheiben steht außer Frage. Aber wir fragen uns: Müssen sie denn per se hässlich sein? Der Grund ihres Daseins ist schon bedrückend genug. Der Alltag ist durch das Virus düsterer geworden. Die Unbeschwertheit ist verschwunden und drückt auf das Gemüt.

Wäre es da nicht schön, man hätte Schutz, der wirkt und gleichzeitig der Welt wieder etwas mehr Fröhlichkeit zurückgibt? Ein Schutz, der uns die Pandemie kurz vergessen lässt? Wir haben uns Gedanken gemacht und Möbel entwickelt, die die Menschen stilvoll auf Distanz bringen.

Abstandhalten darf auch schick aussehen. Design für eine Welt, die gerne wieder etwas leichter werden darf

Wenn das Homeoffice wieder verlassen wird, können mit Mustern bezogene Gläser – passend zum Unternehmen oder zur Umgebung des Raumes – das Büro zu einem wohnlichen und angenehmen Ort machen. Die auf Holz befestigten Abstandhalter können auf Schreibtischen montiert oder auch frei im Raum gestellt werden – dort wo sie gerade gebraucht werden. So könnte geselliges Arbeitsleben der Zukunft aussehen.

Auch integrierte Möbel können durchaus gut aussehen. Warum nicht das Acryl einlassen in frei stellbare beschichtete Holzwände, die mit individuellem Zusatznutzen ausgestattet sind? An den Korpus können Ablagen, Spiegel oder auch Licht montiert werden. Je nach Einsatzort können die Abstandhalter variieren – sowohl in der Größe als auch in der Zusatzfunktion. Und Dank der versiegelten Oberflächen der Möbel sind sie auch leicht zu reinigen.

Wir finden: Abstandhalten darf auch schick aussehen. Design für eine Welt, die gerne wieder etwas leichter werden darf.

Mehr Infos: hier vorbeischauen.

Text:Petra Hallmann

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